Zeitleiste/Timeline

Die Events laufen meist ganz gut, die Kneipe mittlerweile leider eher schleppend... Es wird an neuen Konzepten gearbeitet. Das Personal fluktuiert stetig, Geld ist nicht vorhanden, aber

wir sind immer noch da!

Und zwar seit 30 Jahren !!!

die Konzentrierung auf Live-Konzerte sichert dem Haus das Überleben und ermöglicht auch die kleinen, vorwiegend unkommerziellen Veranstaltungen. Durch weitere Professionalisierung und einem sehr guten Ruf in diesem Bereich konnten in den letzten Jahren auch zunehmend exklusive Club-Konzerte namhafter Künstler bei uns stattfinden, wie z.B. Casper, Sportfreunde Stiller o. Farin Urlaub Racing Team.

Große Investitionen, u.a.:

Einbau einer Empore in den großen Saal.

Kompletterneuerung der Veranstaltungs-Technik.

Komplettsanierung der Küche.

Der Stattbahnhof macht mit einem Wagen beim Schweinfurter Faschingszug mit um den videoüberwachten Rossmarkt zu kritisieren. Ob die Faschingsjecken das allerdings verstanden haben steht auf einem anderen Blatt…

Etablierung als „Live-Veranstaltungsort Nr. 1“ durch viele Konzerte mit namhaften Künstlern auch aus dem Rock/Bluesbereich, z.B. Slade, Ten Years After, Marla Glenn, Louisiana Red (R.I.P.), uva.

Ab Anfang der 2000er: Neue „Kult-Veranstaltungen“ werden „erfunden“ und erfreuen sich wachsender Beliebheit: z.B. Deluxe-Party, Bingo-Abend, Trash-Movie-Award, …

Seit 2000: Jedes Jahr Fußballturnier. Früher nur sporadisch, mittlerweile eine feste Größe jedes Jahr. Das wichtigste: Nur HobbyfußballerInnen und keine Deppen…

Alles was im Punk/Hardcore-Bereich Rang und Namen hat tritt auf der Stattbahnhof-Bühne auf.

Highlight 2001: ein Privatkonzert der Toten Hosen…

Der Stattbahnhof steht durch sinkende Umsätze, den Verlust des letzten Open Airs und hohe Schulden kurz vor dem Aus. Große Solidarität von vielen jungen Gästen. Benefiz-Veranstaltungen werden organisiert, die Öffnungszeiten reduziert, vieles ohne Bezahlung geleistet – nur so Vermeidung einer drohenden Insolvenz!

Anfangs „Umsonst & Draußen“, später „Q-Pop“ mit bis zu 20.000 Besuchern auf den Mainwiesen. Leider war das letzte „Q-Pop“ (Headliner u.a. Tocotronic, Blumfeld, Fettes Brot) ein finanzielles Desaster und stürzte den Verein in eine Krise…

Anfang der 90er war klar dass die „schreinerei“ abgerissen wird. Als Alternative wurde der „Stattbahnhof“ gefunden und unter hoher Eigenleistung zum Kulturzentrum umgebaut.

Tolle Veranstaltungen: Antifa-Feten, Frauendiscos, Blow Out Festival, 1. Schweinfurter Bluestage. Highlights u.a. NOFX auf der „Longest Line“-Tour oder die damals noch weniger bekannte BLOODHOUND GANG…

Sowie natürlich ein sehr gut angenommer Kneipenbetrieb

(7 Tage die Woche von 10 – 1 Uhr geöffnet!)

Schweinfurter Passionsspiele, Mammutkabarett von dilletantisch bis genial mit 100ten Mitwirkenden. Die Kirche/Spießbürger regen sich auf…

 

Streit zwischen Verein und Kneipenkollektiv eskaliert und führt zur Trennung des Kulturhauses in „schreinerei“ und „Disharmonie

Eröffnung der Kneipe in der „schreinerei“ an der Obertorkreuzung (Heute Baustelle neues Wohnpflegeheim der Lebenshilfe)

Achtung - wichtig

SOMMERPAUSE

Die Stattbahnhof-Kneipe hat SOMMERPAUSE vom 04.08. bis 07.09.!!!
Wir öffnen wieder regulär am Freitag, den 08.09.!

Hier sind wir

Kulturhaus Stattbahnhof

Alte Bahnhofstraße 8-12

97422 Schweinfurt

Tel. Kneipe: 09721-16661

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